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Joint Five

Joint Five stehen für A-Cappella und einen Hauch von Comedy. Das Wort A-Cappella ist italienisch und wird von den fünf Oberschwaben übersetzt mit: „Mir machet Musik, und zwar bloß mit dr Gosch“. Das Wort Comedy hingegen stammt aus dem Englischen und bedeutet auf Schwäbisch „saudomms Gschwätz zwischa de Liadr“.
Im Programm von Joint Five finden sich humorvolle Lieder von bekannten deutschen A-Cappella Gruppen wie den Wise Guys oder Basta, eigene Arrangements von bekannten Pop- und Rock-Songs beispielsweise von Queen, STS oder Ed Sheeran und auch der eine oder andere selbst geschriebene Song. Aus ihrem abwechslungsreichen Repertoire stellen sie immer den passenden Mix zusammen, ganz egal ob sie ein halbstündiges musikalisches Feuerwerk bei einer Firmenfeier zünden oder ein abendfüllendes Konzert gestalten.
Auf dem Tourplan der Jungs standen und stehen Metropolen wie Biberach, Weingarten, Öpfingen, Berlin und Hamburg. Sie spielen mal in kleinen Locations mit Wohnzimmer-Atmosphäre und mal in großen Sälen. Eines ist aber immer gleich: Die Begeisterung für die Musik, die die fünf Sänger ausstrahlen, führt dazu, dass der sprichwörtliche Funken schon nach wenigen Takten auf das Publikum überspringt.
Seit 2018 treten Joint Five in der aktuellen Besetzung auf:

    • Thomas Fritsch (Insidern besser bekannt als Thomas Fridge): Er legt mit seinen tiefen Tönen das Fundament für alles, was auf der Bühne passiert. Ohne ihn wäre alles nichts, denn ohne Bass macht Musik keinen Spaß.

    • Stephan Engst singt Bariton und ist für die Beatbox zuständig. Dass er mehrmals wöchentlich einen Schlagzeuger frühstückt, ist vermutlich nur ein Gerücht, aber andererseits: wie sonst erklären sich die Schlagzeug-Rhythmen, die aus seinem Mund kommen?

    • Roman Muth kommt zu jeder Probe zu spät oder hat etwas vergessen, oder beides. Aber sobald er zu singen beginnt, verzeiht man ihm alles. Deshalb ist und bleibt er unser Lieblings-Roman.

    • Jochen Ruß singt Tenor, schreibt manche der eigenen Songs und Arrangements und sorgt zwischen den Songs für den Hauch von Comedy. Er ist dabei stets bemüht, mehr schräge Witze als schiefe Töne zu produzieren.

    • Phillipp Zell singt ebenfalls Tenor und schreibt manche der eigenen Arrangements. Er ist für die sanfteren Töne zuständig und sorgt im Hintergrund dafür, dass technisch alles läuft und dass das, was aus den fünf Mündern herauskommt, genau so auch aus den Lautsprechern klingt.

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